1966

Ich wurde 1966 in eine junge Hildesheimer Familie hineingeboren. Mein Vater war Anfang 30 und frisch gebackener Ingenieur, meine Mutter konzentrierte sich mit Mitte 20 ganz auf ihre Rolle als junge Mutter, Ehe- und Hausfrau. Zwei Geschwister sollten noch folgen, ein nur wenig jüngerer Bruder und eine deutlich jüngere Schwester als Nesthäkchen.

1986

Nach zwei berufsbedingten Umzügen im Großraum Hannover wuchs ich behütet in einem Örtchen mit dem schönen Namen Himmelsthür auf, heute ein Stadtteil von Hildesheim. Am örtlichen Gymnasium machte ich 1986 Abitur.

1987 – 1988

Es folgte ein kurzer Ausflug in die damals noch bestehende Wehrpflicht, abgelöst nach nur wenigen Monaten und ganz im Geist der damaligen Zeit von einem Zivildienst in Altenau im Oberharz.

1989 – 1995

Mit unterschiedlichen Jobs überbrückte ich die Zeit bis zum Studium. Eine Aushilfstätigkeit in einem großen Maschinenbauunternehmen bescherte mir 1989 einen gut fünfmonatigen Aufenthalt in den USA. Im Oktober desselben Jahres begann ich mein Studium in Darmstadt, später in Hannover. Dort diplomierte ich 1995 als Biologe.

1989 – 1995

Als es für mich Zeit wurde, einen Berufs- und Lebensweg einzuschlagen, gab es das Internet noch nicht. Jedenfalls nicht in der uns heute vertrauten Form. Also studierte ich Biologie und Paläontologie und diplomierte schließlich über fossile Zähne verschiedener Rochen des Oberjura Norddeutschlands. Haie, Rochen, Dinosaurier, das Meer – die Bausteine eines traumhaften Lebens als Meeresbiologe und Dino-Forscher schienen direkt vor mir zu liegen.

1995

Kurze Zeit später allerdings durfte ich herausfinden, dass es für eine naturwissenschaftliche Karriere deutlich mehr braucht als nur den frommen Wunsch, diese zu machen und fand mich prompt in den Diensten eines asiatischen Pharmaunternehmens wieder.

1996 – 2001

Der Beruf des Pharmaberaters, so lautete meine nächste Lektion, war zwar ungeheuer gut bezahlt, sollte mich jedoch in vielerlei Hinsicht nicht wirklich ausfüllen, so dass ich eines Abends begann, mich aus schierer Neugier mit bisher unbeachtet gebliebenen Programmen auf meinem PC zu beschäftigen. „Front Page“ hieß eines davon, und ich hatte nicht die geringste Vorstellung, was das sein könnte.

Webseiten konnte man damit bauen, das fand ich bald heraus. Meine ersten Versuche sahen gar nicht übel aus, was allerdings daran lag, dass man ganz einfach vorgefertigte Bausteine aneinanderschieben musste. Als ich das erste Mal – versehentlich – Quellcode sah, erschrak ich zutiefst! Dennoch gelang es mir bald, erste, kleine Websites zu erstellen, von denen eine – die einer dermatologischen Praxis in Salzgitter – seit 2001 unverändert online ist.

2002 – 2008

Meine Zeit in der Pharmaindustrie ging zu Ende und ich tingelte eine Weile herum, nicht ohne den Gedanken an eine Selbstständigkeit als Webdesigner stets mit mir herumzutragen. Allein der entscheidende Zündfunke fehlte. Gerade als mich die besorgte Familie endlich in sicheren beruflichen Verhältnissen als braver Angestellter eines soliden Mittelständlers wähnte, lieferte diesen Funken, wie sollte es anders sein, eine Frau. Unsere Beziehung währte nur kurz, aber für den entscheidenden Impuls bin ich bis heute dankbar. Er bestand aus einer einfachen Frage: „Wie lange willst du davon noch träumen?“

2009

Sechs Wochen später war ich selbstständiger Webdesigner.

Webdesign mit WordPress

Im Laufe der Jahre habe ich eine ganze Reihe Content Management Systeme kennengelernt. Jedenfalls, sobald es sie gab, denn zu Beginn meiner Karriere als Webdesigner wurde noch weitgehend mit statischen Webseiten gearbeitet.

Seit mittlerweile fünf Jahren arbeite ich ausschließlich mit WordPress, dem weltweit am häufigsten verwendeten CMS. Es hat sich als flexibel, effizient und in der Pflege als sehr laientauglich erwiesen und erfüllt alle Anforderungen, die ich an ein CMS habe. Meine Kunden schätzen die einfache Pflege ihrer Websites in der täglichen Arbeit. Einen Auszug aus meiner täglichen Arbeit sehen Sie in meinem Arbeitsproben.

Autorentätigkeit und Bloggen

Vielleicht haben Sie es bereits bemerkt, ich schreibe gerne. Insbesondere die Themen Reisen und Kochen liegen mir in diesem Zusammenhang sehr, aber ich übernehme natürlich auch gerne in anderen Bereichen im naturwissenschaftlich-technischen Kontext gerne entsprechende Aufgaben.

KMU und Mittelstand

Meine Zielgruppe ist sehr klar definiert: Selbstständige, Freiberufler, Handwerksbetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie der klassische Mittelstand. Ich schätze die direkte und persönliche Zusammenarbeit und kann in diesem Umfeld meine Stärken voll ausspielen.

Der meint uns!

Sie finden sich in diesen Schwerpunkten wieder? Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

Was ich tue, wenn ich nicht am Rechner sitze

Ich habe zwei Kinder im Teenager – Alter, die ich trotz getrennter Haushalte erfreulich oft sehe. Mit meinem Deutschen Schäferhund bin ich gerne und oft an der frischen Luft; einmal am Tag im Nordic Walking – Schritt. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten habe, jemals mit diesem Sport zu beginnen (oder es überhaupt für Sport zu halten), betreibe ich ihn mit großer Freude. Das ist auch notwendig, denn meine Leidenschaft fürs Kochen, Grillen und gut Essen erfordert ein hohes Maß an regelmäßiger Bewegung.

Meine Kraftorte

Teneriffa, Wangerooge, Zuhause.

Was man immer in meiner Küche findet

Zitronen, frisches Gemüse, Olivenöl, guten Kaffee, Rotwein

Für diese Künstler würde ich richtig viel Geld ausgeben

Edward Hopper, Ansel Adams, Helmut Newton

An einem regnerischen Novembertag …

… gehe ich in die Sauna.

Drei historische Persönlichkeiten, die ich gern treffen würde:

Pharaoh Ramses II, Leonardo da Vinci, Abraham Lincoln

In den Wahnsinn treiben mich …

… Kleinkariertheit, zwanghaftes Verhalten, Einfalt.

Ich blühe auf …

… sobald es Frühling wird.

Mit 50 Millionen auf dem Konto würde ich …

… einfach weitermachen. Aber entspannter.